Grace

Grace

 

Sein in Wahrheit/Seminare & 3 Tage Innere Einkehr - sind Begegnung in dir, um dein wahres Selbst zu entdecken.

Alles ist Begegnung IN DIR. Auf den folgenden Seiten kannst du einen Eindruck bekommen. Du kannst mich jederzeit kontaktieren. Herzlich willkommen.

 

 

Sein in Wahrheit/Seminare

 

sind Seminare in der Gruppe. Diese Treffen finden in der Jurte oder im Seminarraum statt. In diesen Seminaren geht darum, zu erkennen wer du bist. Das kann nichts "Neues" sein - weil es ein Wiedererkennen ist. Es ist das, was du unverändert bist, bevor alles in Erscheinung tritt, was du anstatt dessen über dich glaubst. Dieses Wiedererkennen geschieht durch Gnade. Das bedeutet: Wir können nichts dafür tun! Willst du erkennen, wer du bist - und wo dein zu Hause ist - bist du hier richtig.

 

 

 

3 Tage Innere Einkehr in Stille / Erkenne wer du bist

 

ist ein intensives persönliches 3tägiges Treffen - was deine Aufmerksamkeit nach Innen lenkt, damit DU sehen kannst!

Für diese Einkehr bist du der einzige Gast. Alle Aufmerksamkeit ist bei dir. Falls dein Herz nach Jesus ruft, wird Jesus anweisend sein!

In diesem Fall, gibt es hier die Möglichkeit, in den "Jesus-Raum" einzukehren.

Es geht darum zu erkennen, wer du bist - bevor du deine eigenen Ideen über dich und die Welt geglaubt hast.

Bitte lese mehr darüber auf entsprechender Seite.

Es gibt nichts zu tun, außer " TUN" erkennen und aufgeben. Gott ist bedingungslos!

 

Hier steht übrigens nicht, dass man seine Suppe nicht auslöffeln sollte, wenn eine gekocht wurde!

 

Meditation WAS ist das denn - was passiert da? Wie geht das?

 

 

Da sein lassen, was da ist - ist keine Technik - es ist "nicht tun". Es ist einfach da, was da ist - nichts zu tun. Es geht nicht um die Beobachtung dessen, was da ist - noch geht es um die Inhalte, die auftauchen.

Die Formulierung DA SEIN LASSEN - also "es lassen", ist eigentlich schon zu viel gesagt - weist schon zu viel ins Tun.

Das Problem sind allerdings nicht die "falschen" Worte. Das, was im Menschlichen verankert ist - ist eine Identifikation, MIT DEM WAS DA auftaucht oder/und mit dem, der das, was auftaucht, verändern will. Das was auftaucht, ist ursprünglich ein "Ich" Gedanke.

Direkt beim Hinsetzen "um zu meditieren" - geht es los. Gedanken sind da und gleichzeitig die Idee, dass sie nicht da sein sollten. Es findet ein Einsteigen statt - um die Bewegungen auf der inneren Bühne zu stoppen.

Das Einsteigen ins Innere (auf die unruhige Bühne) wird von "Ich" dem Meditierenden angeleitet, scheinbar UM die Meditation möglich zu machen. Tatsächlich ist dies das Gegenteil von Meditation.

Durch das Bemerken dieses ewigen/unabänderlichen Einsteigens, wird die Identifikation sichtbar. Das Einsteigen und die Idee darin etwas zu verändern, sind die Merkmale der "Ich-Identifikation."

Da sind einerseits die Schauspieler/Bewegungen auf der Bühne, die relevant und als störend empfunden werden - andererseits ist da die weitere Position, die einsteigt, um für Ruhe zu sorgen.

Das Problem erkennend, aber die Unmöglichkeit es zu lösen, bewegt den Meditierenden in Techniken und mentale Ran-gehensweise."Profis" gehen oft schwer bewaffnet mit Tricks und gewappnet mit gesammelten Erkenntnissen ans Werk. Ich nenne das gerne Meditations-Dschihad.

Wegen der eben beschriebenen Problematik - heisst es: da sein LASSEN.

Durch das Erkennen, dass dieses DA SEIN LASSEN ständig durch TUN unmöglich ist, werden die Identifikationen klarer - wenn auch absolut keine Freude in dieser Klarheit auftaucht.

Es gibt jetzt eben viele verschiedene Meditationstechniken, die das Gewusel in den Griff bekommen wollen. Oder Aktivitäten wie: inneres Kind heilen - Ahnen befreien - Gefühle fühlen - Atem beobachten..... usw. Alles ok damit. Hier eine andere Variante.

Im "da sein lassen" verlässt du die Idee - dass durch Aufräumen Ruhe einkehren könnte. Zuvor sollte natürlich das Bühnenspiel gesehen sein. Das Gewusel auf der Bühne darf da sein - das Einsteigen auf der Bühne, um Ruhe zu schaffen darf da sein - alles darf da sein. Gedanken, die kommen dürfen da sein. Alles ist lediglich zu erkennen als das, was auftaucht. Alles was beschrieben werden kann, ist das, was auftaucht. Einschließlich Gedanken und Erkenntnisse.

NUR durch dieses DA SEIN LASSEN wird eine Position erkennbar - die das, was da ist - sieht. Das ist nicht der Beobachter, der auftaucht auf der Bühne, um Ordnung zu schaffen.

Diese Position steigt nicht ein, in das, was auftaucht - erscheint nicht als Schauspieler oder Gedanke auf der Bühne. SIE SIEHT einfach nur. Die Position ist eher der Raum, IN DEM das Geschehene auftaucht. Dieser Raum ist unbewegt von dem Geschehen.

Bleibst du mit der Betrachtung, inhaltlicherweise, auf dem, was auf der Bühne auftaucht - oder versuchst das Geschehen auf der Bühne zu beeinflussen - wird die Position, die ALLES DA SEIN LÄßT nicht sichtbar für dich - auch wenn sie immer da ist.

Es ist keine Bedingung von der Position, die alles da sein läßt - dass du aufhörst auf die Bühne zu springen. Es ist nur so - dass diese Position in diesem TUN nicht sichtbar ist für den der TUT - obwohl diese Position IMMER DA IST.

Ist die Position erkannt - erkennst du, dass du diese Position bist und nicht die Identifikation auf der Bühne. Diese Position, die immer da ist - läßt dich teilhaben in ihr, in einer Art und Weise, die in der Dualität unmöglich ist. Diese Position nimmt dich ganz auf. DA ist nicht zwei - da ist nur EINS. DA ist nur SEIN.

Was immer du "versehentlich" mitnehmen möchtest in diese Position - wird sich deutlich machen, indem es auftaucht auf der Bühne. Häufig wird die Bewegung da sein, auf die Bühne zu gehen - daran erkennst du, dass du etwas mitnehmen möchtest. Hier ist wieder erkennen und DA SEIN LASSEN dran - bis du mit ganz leeren Händen ganz eintauchst und es keine Verwechslung bezüglich scheinbarer Identitäten mehr gibt.

Das scheint ein WEG zu sein. Aber das, was alles sieht - der Raum in dem alles auftaucht - das, was alles ist, was ist - ist allgegenwärtig. Es gibt keinen Weg in ALLGEGENWÄRTIGKEIT.

Da "Ich" in diesem Raum verschwindet - in dem es keine Zwei gibt- verschwindet jedes Einsteigen in Auftauchendes.

Die Bühne ist noch da - auf ihr eine Erfahrung, die keinen persönlichen leidvollen Geschmack hat. Ungeahnte Freude - grundlos. Was auf der Bühne erscheint ist willkommen/darf da sein - auch Veränderungen. Der Wert, dem allem inneliegt - was Teil dieses unendlichen Raums ist, wird nicht mehr überdeckt vom selbstkreierten Wert, dem das "Ich" allem verleiht. Im Fehlen des selbstkreierten Wertes, erscheint eine Lieblichkeit, die nicht von dieser Welt ist, aber diese Welt beinhaltet. Es erscheinen Worte, die gesprochen werden/da sind - ohne dass sie jemanden gehören. Es erscheint Hören - dass niemanden gehört. Es erscheint Fühlen - dass da ist und keinem gehört......