Tag für Tag / Teilnehmer Worte

Der Text in dieser Farbe sind Zusammenfassungen und vielleicht günstig für "neue" Gäste.

Die anderen Texte sind durch mich geflossen. Du bist herzlich willkommen daran teilzunehmen.

 

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Wirklichkeit gehört allein zum reinen Geist. Heilung in Illusion zu suchen, ist das Problem, weil du damit die selbst-erschaffene Idee glaubst, das du die Schöpfung verändern - verbessern oder in eine bestimmte Richtung lenken könntest, bestätigt. Genau diese Idee hält dich im Gefängnis von Identifikation mit der Erscheinungswelt und Körper.

 

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Die Sicht/HALTUNG/Glaube "WIR und die anderen" oder "ich und du (anderen) " während eine Seite besser/richtiger erscheint, ist Glaube und Bestätigung an Trennung. Es steht dir frei zu Gauben was du willst und was du tust, bezeugt woran du glaubst. (das wird gesehen und bestätigt)

Dein Bruder/Gegenüber ist gleich wie du (egal was du siehst). Schenke ein Wunder des SEHENS um für beide sichtbar zu machen, was WAHRHEIT IST UND WAS WIR WAHRHAFT MITEINANDER TEILEN.

Dieses Wunder ist bereits gegeben! Gebe es weiter, es braucht lediglich deine Bereitschaft deine Sicht zu Ändern und den WUNSCH es weiter zu geben.

Dein Gegenüber ist dir GLEICH, ist dein Bruder - IMMER!

Das oben genannt "andere" Gegenüber, bist du selber, der an die Trennung glaubt. Das Wunder Geben ist wahrhaft TEILEN um das EINSSEIN zu erkennen. Jesus ist unser gemeinsamer Bruder, der alles mit uns teilt und jedes Wunder das wir einander geben können - bereits gegeben hat! Wir geben es einfach weiter indem wir in der Trennung NICHT RECHT behalten wollen und dem/jedem Bruder unsere Hand (die die Jesus Hand ist) reichen. Darin wecken wir einander, durch JESUS der uns gleich ist, auf.

 

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Kürzlich bin ich gefragt worden, ob es etwas ausmacht, das Jesus körperlich nicht anwesend ist. Jesus ist körperlich anwesend IN DIR - DURCH DICH - IST ER. Je weniger "ich" um-so-mehr JESUS.

 

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Wissen aus Vergangenheit ist nicht lebendig. Es ist Erinnerung. Darin ist kein Leben - keine Kraft nur Wiederholung = KARMA :-)

oder lernen aus der Vergangenheit ist wiederholen..wiederholen..wiederholen..

 

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OHNE SCHLEIER

Es ist so klar, wie das Bild des Traumes zusammengebastelt ist - liegt einfach offen da. Was einst verschachtelt und undurchdringlich schien, hat den Schleier der Verblendung verloren. Ein kleiner nichtiger Taschenspielertrick. Ich bin eingetaucht in ungeahnter LIEBE zu Jesus, der lächelnd über das Spiel hinwegsieht und mein ganzes Herz und mein ganzes Wesen erobert hat. In Dankbarkeit wie nie zuvor.

 

 

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Nichts haltend - von ganzem Herzen.

Bedeutet, nicht nach dem Reiskorn unter dem Tisch zu suchen - während der Tisch grenzenlos gedeckt ist.

 

 

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DAS GANZE BILD VON ALLEN RICHTUNGEN

Bewusstsein ist überall.

Dann die Idee von der Möglichkeit einer Trennung - ein abgetrennter Bereich.

Dieser Idee hat jeder von uns - auf eine gewisse Art und Weise - zugestimmt. Sei es aus Neugier oder Abenteuerlust oder was auch immer.

Bewusstsein geentert! (= von etwas Eingenommen/besetzt was glaubt, nicht Teil des ALL EINEN Bewusstsein sein zu können.)

Dadurch entsteht ein Raum der Wahrnehmung & die Erfahrung von "ich" als Person im Körper. Der Raum, der aus der Idee der Trennung erscheint, wird von "ich als Person" bedient und erhalten. Die Wahrnehmung bezeugt dem "ich" Erfahrungen in Dualität. Von allem gibt es auch das Gegenteil. Leben/ Sterben, Glück/ Unglück, Gut/Böse.... Dieses "ich", konnte erst mit der Idee einer Abgrenzung, in Erscheinung treten. Ohne Abgrenzung gibt es, keine Möglichkeit von "ich". Es definiert und erfährt sich selbst, als Entscheider, als Lenker der Erscheinungen und damit auch als Schuldig oder Gut oder Böse oder was auch immer. "Ich" greift ein in die Projektionserscheinungen und das erscheint, INNERHALB glaubend an die Begrenzung, zunehmend erforderlich...

Tatsächlich geschehen Ereignisse/Erscheinugnen aus sich selbst heraus und eine Person ist nicht daran beteiligt.

Jedes "ich" sieht seine eigene Projektion, die über Wahrnehmung sein Inneres spiegelt. Sinne sind keine Zeugen, dessen was ist - sondern dessen was "ich" glaube. Das Innere, ist vom Wesen her, wie beschrieben - getrennt. Heilung innerhalb dieses "ich" ist nicht möglich - weil das "ich" an sich die Krankheit ist. Aus dieser Krankheit/Wahn wird keine Gesundheit/Realität. Es ist eine Illusion und der Illusion Leben einzuhauchen und Wahrhaftigkeit zu geben, IST die Krankheit/Wahn. Darin Frieden finden zu wollen, ist ein Kampf gegen Windmühlen, mit dem scheinbare Ziel der Befreiung/Verbesserung der Umstände des "ichs". Hierin ist kein Frieden möglich.

Wie möglich ist es, aus dem Bewusstsein, was überall ist, etwas aus-zuschneiden und etwas persönliches/abgegrenztes daraus zu machen.

Wie viel fehlt dem Bewußtsein, dass überall und ALLES ist - wenn so eine Idee auftaucht.

Es fehlt nichts, weil dieses, was überall ist, auch dort ist, wo die Idee auftaucht, dass es begrenzt wurde. Grenzenloses Bewusstsein = "das wahre Selbst", teilt die Idee der Trennung NICHT.

 

Die "Grenze" erscheint NUR von INNERHALB dieser gedachten Begrenzung. Innerhalb, ist eine IDEE von einem der NICHT(s) ist, Verbunden mit der Wahrnehmung, das Zeuge des "ichs" ist! Die Wahrnehmung wird bringen, was "ich" fordert.

Grenzenloses Bewußtsein/ das SELBST kann diese Idee nicht teilen. Hat man erkannt, wer man ist - ist das Ganze ein unglaublich verrücktes, unmögliches Bild und es bleibt einen Moment STAUNEN, wie das geglaubt werden konnte.

Das "ich" kann spielen, "als ob" Trennung geschehen ist und "ich" real ist. Über diesen Tellerrand kann es nicht hinaus - weil es dort einfach verschwindet. Es ist nur innerhalb des Tellers "Traumreal" und nie Wirklichkeit. Es ist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit nicht fähig - es und seine Welt, sind zutiefst unwahr. Zeuge eines Vaterlosen Zustands. Der Vater dieses "ichs" ist die Illusion und die Täuschung.

Mit Blindheit geschlagen nur "scheinbar" sehend.

Von welcher Position aus gibt es diese Begrenzung? Wie relevant sind die Bewegungen innerhalb dieser Begrenzung für Ausserhalb der Begrenzung?

Für Auserhalb der Begrenzung sind sie NICHTS, weil die Begrenzung von Ausserhalb nicht besteht und daher alle Ereignisse, die nur von innerhalb bedeutend sind - nichtig sind. Mit dem Erkennen des "wahren Wesens deiner SELBST" und auch der Erscheinungen, gibt es keine Reaktion mehr auf die Erscheinungen, die einen persönlichen Plan der Rettung erzielen möchten. Die Illusion wird nicht weiter "wahr gemacht".

Karma usw. entfällt vollständig. Nichts ist festzuhalten.

Auferstehung - Erwachen - Heimkehren usw. ist das Verlassen dieser Idee im Sehen, dass sie nicht wahr ist.

Die Auferstehung Christi in Dir, ist das Verlassen des "ichs" - und damit ist die Begrenzung, die nie war, aufgehoben. "Ich" ist an der Auferstehung nicht beteiligt :)

 

 

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Wo Stille erlaubt wird, kann sich das SELBST offenbaren. Es ist überall. Seine Eigenschaft da zu sein - ist unüberwindlich.

 

 

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Was wirklich noch von vielen erkannt werden könnte:

D U

B I S T

N I C H T

J E M A N D

D E R

B E W U S S T/ S E I N

I S T.

 

D A

I S T

N U R

B E W U S S T S E I N!

 

 

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KEIN EINTAUCHEN IN DAS, WAS GESEHEN WIRD.

Und wieder: es gibt keinen Grund einzutauchen IN das, was geschieht (in die Gedanken - Meinungen - Vergangenheit - Geschichten -Haltung...ausser um zu erkennen, dass da keine Person ist) Erkenne - von Wo du siehst, was geschieht - ist das SELBST erkennen. Ich bemerke in jeder Begleitung wieder, dass es eine scheinbare Komplexität gibt unter der Oberfläche - die die Person extrem bedeutsam findet. Die Bedeutung ist allerdings von der Person gegeben. Ohne das Eintauchen berührt man nicht die Bedeutung, die die Person in alles gelegt hat. - Gerät man nicht in die Anziehung von Notwendigkeiten. Widerstand - ist immer IM Eintauchen gelagert. Verwirrung - ist IM Eintauchen gelagert. Nicht verstehen - ist im Eintauchen gelagert.

Das Einlassen auf das SELBST beinhaltet ALLES was ist.

Franz von Asissi: Das wonach du suchst - ist bereits dort, von wo du schaust.

 

 

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Über Meditation

 

Es gibt viel verschiedene Varianten. Wenn wir hier von Meditation sprechen - geht es nie darum sich etwa vorzustellen, sondern immer nur das zu sehen was da ist, bevor eine Vorstellung über das was ist (oder wie es gedanklich anders sein sollte), angefangen hat.

 

Oft geschieht es hier - das einfach sofort ALLES abfällt. DA - SEIN. Das ist alles. Das direkte Abfallen geschieht meist direkt am Anfang - bevor irgendeine Art von Einsteigen oder MIT-machen vom Verstand angefangen hat. Das ist eine Überraschung, weil der Verstand noch nicht den Finger drauf hat. Wenn der Verstand dann auch dabei ist - sieht das oft aus wie unten im Text berschrieben. Eigentlich ist das nicht nötig :-)

 

 

 

Text zur Meditation

 

Da sein lassen, was da ist - ist keine Technik - es ist "nicht tun". Es ist einfach da, was da ist - nichts zu tun. Es geht nicht um die Beobachtung dessen, was da ist - noch geht es um die Inhalte, die auftauchen.

Die Formulierung DA SEIN LASSEN - also "es lassen", ist eigentlich schon zu viel gesagt - weist schon zu viel ins Tun.

Das Problem sind allerdings nicht die "falschen" Worte. Das, was im Menschlichen verankert ist - ist eine Identifikation, MIT DEM WAS DA auftaucht oder/und mit dem, der das, was auftaucht, verändern will. Das was auftaucht, ist ursprünglich ein "Ich" Gedanke.

Direkt beim Hinsetzen "um zu meditieren" - geht es los. Gedanken sind da und gleichzeitig die Idee, dass sie nicht da sein sollten. Es findet ein Einsteigen statt - um die Bewegungen auf der inneren Bühne zu stoppen.

Das Einsteigen ins Innere (auf die unruhige Bühne) wird von "Ich" dem Meditierenden angeleitet, scheinbar UM die Meditation möglich zu machen. Tatsächlich ist dies das Gegenteil von Meditation.

Durch das Bemerken dieses ewigen/unabänderlichen Einsteigens, wird die Identifikation sichtbar. Das Einsteigen und die Idee darin etwas zu verändern, sind die Merkmale der "Ich-Identifikation."

Da sind einerseits die Schauspieler/Bewegungen auf der Bühne, die relevant und als störend empfunden werden - andererseits ist da die weitere Position, die einsteigt, um für Ruhe zu sorgen.

Das Problem erkennend, aber die Unmöglichkeit es zu lösen, bewegt den Meditierenden in Techniken und mentale Ran-gehensweise."Profis" gehen oft schwer bewaffnet mit Tricks und gewappnet mit gesammelten Erkenntnissen ans Werk. Ich nenne das gerne Meditations-Dschihad.

Wegen der eben beschriebenen Problematik - heisst es: da sein LASSEN.

Durch das Erkennen, dass dieses DA SEIN LASSEN ständig durch TUN unmöglich ist, werden die Identifikationen klarer - wenn auch absolut keine Freude in dieser Klarheit auftaucht.

Es gibt jetzt eben viele verschiedene Meditationstechniken, die das Gewusel in den Griff bekommen wollen. Oder Aktivitäten wie: inneres Kind heilen - Ahnen befreien - Gefühle fühlen - Atem beobachten..... usw. Alles ok damit. Hier eine andere Variante.

Im "da sein lassen" verlässt du die Idee - dass durch Aufräumen Ruhe einkehren könnte. Zuvor sollte natürlich das Bühnenspiel gesehen sein. Das Gewusel auf der Bühne darf da sein - das Einsteigen auf der Bühne, um Ruhe zu schaffen darf da sein - alles darf da sein. Gedanken, die kommen dürfen da sein. Alles ist lediglich zu erkennen als das, was auftaucht. Alles was beschrieben werden kann, ist das, was auftaucht. Einschließlich Gedanken und Erkenntnisse.

NUR durch dieses DA SEIN LASSEN wird eine Position erkennbar - die das, was da ist - sieht. Das ist nicht der Beobachter, der auftaucht auf der Bühne, um Ordnung zu schaffen.

Diese Position steigt nicht ein, in das, was auftaucht - erscheint nicht als Schauspieler oder Gedanke auf der Bühne. SIE SIEHT einfach nur. Die Position ist eher der Raum, IN DEM das Geschehene auftaucht. Dieser Raum ist unbewegt von dem Geschehen.

Bleibst du mit der Betrachtung, inhaltlicherweise, auf dem, was auf der Bühne auftaucht - oder versuchst das Geschehen auf der Bühne zu beeinflussen - wird die Position, die ALLES DA SEIN LÄßT nicht sichtbar für dich - auch wenn sie immer da ist.

Es ist keine Bedingung von der Position, die alles da sein läßt - dass du aufhörst auf die Bühne zu springen. Es ist nur so - dass diese Position in diesem TUN nicht sichtbar ist für den der TUT - obwohl diese Position IMMER DA IST.

Ist die Position erkannt - erkennst du, dass du diese Position bist und nicht die Identifikation auf der Bühne. Diese Position, die immer da ist - läßt dich teilhaben in ihr, in einer Art und Weise, die in der Dualität unmöglich ist. Diese Position nimmt dich ganz auf. DA ist nicht zwei - da ist nur EINS. DA ist nur SEIN.

Was immer du "versehentlich" mitnehmen möchtest in diese Position - wird sich deutlich machen, indem es auftaucht auf der Bühne. Häufig wird die Bewegung da sein, auf die Bühne zu gehen - daran erkennst du, dass du etwas mitnehmen möchtest. Hier ist wieder erkennen und DA SEIN LASSEN dran - bis du mit ganz leeren Händen ganz eintauchst und es keine Verwechslung bezüglich scheinbarer Identitäten mehr gibt.

Das scheint ein WEG zu sein. Aber das, was alles sieht - der Raum in dem alles auftaucht - das, was alles ist, was ist - ist allgegenwärtig. Es gibt keinen Weg in ALLGEGENWÄRTIGKEIT.

Da "Ich" in diesem Raum verschwindet - in dem es keine Zwei gibt- verschwindet jedes Einsteigen in Auftauchendes.

Die Bühne ist noch da - auf ihr eine Erfahrung, die keinen persönlichen leidvollen Geschmack hat. Ungeahnte Freude - grundlos. Was auf der Bühne erscheint ist willkommen/darf da sein - auch Veränderungen. Der Wert, dem allem inneliegt - was Teil dieses unendlichen Raums ist, wird nicht mehr überdeckt vom selbstkreierten Wert, dem das "Ich" allem verleiht. Im Fehlen des selbstkreierten Wertes, erscheint eine Lieblichkeit, die nicht von dieser Welt ist, aber diese Welt beinhaltet. Es erscheinen Worte, die gesprochen werden/da sind - ohne dass sie jemanden gehören. Es erscheint Hören - dass niemanden gehört. Es erscheint Fühlen - dass da ist und keinem gehört......

 

 

EMPFANGEN - WAS BEREITS GEGEBEN IST

Die Idee von Vergebung oder von Sünde oder Ähnlichem hat so einen romantisch - dramatischen touch. Mit der Romantik und dem Drama ist lediglich die Person beschäftigt. Da gibt es auch einen undramatischen Blick. Behalte Vergebung vor WÄHREND DU MEINST DIE PERSON ZU SEIN - bedeutet einfach, dass du weiter nicht erkennen kannst, dass du bereits/währenddessen schon zu Hause bist. Da ist nichts mit Reue und Niederwerfung - das ist Konzept der Person. (Das hier ist kein Tipp, dass zu unterdrücken, wenn das da ist !!!!) All das Drama - macht einfach die Person. Auch "ich muß vergeben" - "um zu", ist Person. Es ist alles viel viel undramatischer. DA STEHT WIRKLICH NIRGENDWO JEMAND oder etwas was VERGEBUNG BRAUCHT. (Das allerdings nur als Konzept zu nehmen, bringt niemand nach Hause) Das zu erkennen, ist das Geschenk anzunehmen, das Gott/der Vater in die "Personen - Wiege" gelegt hat. Es ist einfach eine Idee, dass etwas passiert ist, und lange versteckt man sich, z.B. inherhalb eines Dramas, um das scheinbar passierte "nicht zu sehen" bzw vor dem erlösenden Blick des SELBST zu verstecken. Dort geht es um das Sehen, mit dem, der nie geurteilt hat, weil nichts geschehen ist. Dieses Sehen machen Person und SELBST gemeinsam. (So bringt der Sohn/Person - dem VATER das Kind zurück - keiner geht alleine und Ankunft geschieht als EINS)

WER das sieht - so wie es ist, ist das davon unberührte SELBST. Während dem SEHEN, wie es ist - bist du schon dort, wo du zu Hause bist. Die Reise ist getan - bevor sie angetreten ist- ist sie bereits vollbracht. EMPFANGEN - WAS BEREITS GEGEBEN IST.

 

 

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Kein Schritt ist Zufall - und alle sind bereits gegangen worden - selbst wenn du die Reise noch nicht begonnen hast.

 

 

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BEREITS DA

Auf/In was auch immer "der Blick" fällt - immer bin ich schon da. Erkennend, dass ich alles bin.

Anders ausgedrückt:

Wo auch immer ein Gedanke, eine Meinung, eine Geschichte landen möchte - ist Bewusstsein bereits DA.

Bewusstsein landet nirgends, ist schon da.

 

 

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OHNE URTEIL - BEDINGUNGSLOS

Das SELBST sieht alles ohne jede Verurteilung, weil jede Form von Urteil unmöglich ist.

NICHT MÖGLICH !

Das SELBST ist ausserhalb des Bereichs Entscheidungen zu treffen - weil es NICHTS gibt, was entschieden werden KÖNNTE.

Durchaus wird gesehen - dass Person das Spiel "Verbergen (BLINDE KUH)" spielt - was keine Regung verursacht - da keine Regung verursacht werden KANN.

Wenn Person gewahr wird, dass es sich nicht verstecken KANN und dieses Gewahr-sein...keine Angst auslöst - dann verschwindet das "Personen - Spiel", weil die Notwendigkeit sich zu verstecken nicht mehr ist.

Der Sohn kommt nach Hause zum Vater, der ohne Urteil ist.

 

 

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WENN NICHTS MEHR VERSTECKT WERDEN MÖCHTE

Wenn das SELBST mit der Person gemixt zu sein scheint - dann ist da etwas, was versteckt werden möchte (es fühlt sich so an, dass man ein- und aussteigt...)

Das SELBST sieht allerdings alles - daher muß Person her, um Verstecken spielen zu KÖNNEN.

Zu Erkennen, dass nichts versteckt werden kann, ist ein Schritt. Die Vollendung ist - nichts mehr verstecken zu wollen, selbst wenn es möglich wäre. Das beendet jeden Mix - weil die Position SELBST nicht mehr "in Person" verlegt wird.

Ein Versteck ist, der Moment, in dem du das SELBST "vergisst" -einsteigst in das, was geschieht. DAS ist Einsteigen in das Versteck. Du meditierst zB. (gehts in die Stille) und bemerkst dann nach einer Weile, dass du träumst und rumbummelst. Du bemerkst es und bist wieder DA. Dieses Rumbummeln hört auf, wenn nichts mehr versteckt werden möchte, selbst wenn es möglich wäre.

 

 

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HALLO BLINDE KUH - DU SIEHST JA ALLES <3

Wöchentlich ist 3-5 Tage ein Besucher hier.

Erstaunlich ist, dass fast alle glasklar davon berichten, WAS sie sehen - das sie tun bzw. was vor sich geht. Zum Beispiel Einsteigen in Gedanken - darin aufgehen, sich involvieren......

WER ist denn das, der das erzählt? Wer ist in der Lage davon zu berichten? Du berichtest von DEM Versteck, in dem "du dich" versteckt hast - aber du sprichst von einer Position, die ausserhalb vom Versteck ist. Du erkennst "DICH" in dieser "ausserhalb vom Versteck" Position nicht - während DU DA bist.

Die Instanz, die das sieht und tatsächlich unbeteiligt davon berichtet - außerhalb des "Verstecks" ist, IST BEREITS DA. Und obwohl es bereits da ist - bereits IST - bestätigst du dir selbst - dass du verwirrt bist bezüglich dessen - WER du bist. Verrückt - nicht wahr? Du bist es bereits und weigerst dich zu erkennen, DAS zu sein, was du bist.

ABER total egal welche Geschichte - du bist bereits ZUHAUSE.

Wenn ich das erzähle - verstehst du nicht. Lustig. Ich kann sehen, dass dieses, was du spielst/vorgibst zu sein, nicht verstehen kann und schaue "VEREINT MIT DIR" zu. Und vereint als Eins - wissen wir ......

Hallo "blinde Kuh" - du brauchst nicht mal das Tuch abnehmen - du siehst sogar mit dem Tuch - ALLES.

 

 

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EGAL WAS…

Was wenn xyz ein Gedanke ist, der geglaubt ist und DAMIT die Beweise erscheinen? Das, was das glaubt, ist das, was ein- und aussteigt

- in Verbindung in Gott

- in SEIN oder

- in aller möglichen Zustände, die kommen und gehen.

Dieses "Glauben" kommt aus dem, der du nicht bist. Bindet dich an das "ich", was du nicht bist.

Es ist woran du nicht gebunden bist, ausser du bindest dich daran.

Gott ist klein und "ich" ist größer - ist die Aussage darin.

Gott teilt die Idee von "ich", das in Bedingungen steht, nicht. Gott hat gar keine Bedingungen.

Du bist, in deinen eigenen Bedingungen bestätigt und gefangen. Deine Augen/Gefühle - ALLES sind in diesem Glauben Zeuge dessen, was du glaubst. Lass dich nicht auf Beweise dieser Zeugen ein. Das was du bist, ist nicht gebunden an NICHTS! Stelle dich in den Rahmen dessen, was du glaubst und du bist gebunden - "denkst dich" größer als Gott. So/dort hast du dich unerreichbar für Gott gemacht !!! Und führst dich selber im Kreis.

Entwicklung - richtige Zeit - Entscheidung .....und alles was dich "in eine Entfernung stellt, bezüglich dem, was du wahrhaftig bist" ist der Rahmen von "ich". "Ich" ist nur "durch" diesen Rahmen bestätigt. "Ich" bestätigt sich immer selber und das ist immer sein Ziel.

IMMER sucht "ich" nach Bestätigung. Erzählt und glaubt seine Geschichte innen und aussen. Während immer etwas da ist, was die Geschichte nicht glaubt.

Ich war scheinbar lange "hinter dem" her.

Jetzt sehe ich, dass es das nicht braucht und, dass niemand "hinter dem" her war.

Keine Zeit - kein Weg - keine Entscheidung.

Der "kleine Beobachter", der die Dinge sieht, die geschehen - JA da ist eine scheinbare Entscheidung "möglich".

und

SEIN - KANN nicht glauben, was nicht ist.

Geht nicht.

 

 

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FALSCHE IDENTIFIKATION

Du bist NICHT das, was einsteigt und aussteigt aus BEWUSSTSEIN - oder SELBST. Auch bist du nicht das, was aus einer "Verbindung" zu .....Gott, oder wie auch immer du es nennst, ein- oder aussteigt.

Das bist nicht du. Das ist nicht, wer du bist.

 

 

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Das EINZIGE Problem

was auftaucht mit dem Erwachen ist, dass das ICH versucht MIT durch die Türe zu kommen. Und DU verwechselt das ICH mit dem, was du wirklich bist. Genau das ist der INHALT des Problems - warum überhaupt die Idee da ist, durch eine Türe gehen zu müssen - obwohl du bereits zu HAUSE bist und nie woanders sein kannst.

 

 

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Verbinde das Selbst - mit Bedingungen (noch dies und das zu tun - um Erleuchtung... usw zu bekommen) und "ich" wird versuchen, das zu sein. Das ist die Tür für "ich."

Das Selbst hat keine Tür.

 

 

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Vom Leben - abhängig von den Umständen…

… zum Beobachten der Umstände...

.... zum Beobachter ...

… ohne Anziehung dessen - was beobachtet wird…

…100%…

… Auflösung des Beobachters als ich…

… in das, was unbeschreibbar ist…

IN Leben - unabhängig der Umstände...

100%

Bedingungslos.

 

 

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Aufmerksamkeit und "ich"

Viele beziehen sich auf Aufmerksamkeit als "ich" - solange das nicht gesehen ist - hängt alles daran, WOHIN "ich" die Aufmerksamkeit steuert. Das SELBST ist unabhängig von Aufmerksamkeit - braucht keine "ich" gebundene Aufmerksamkeit. Ist da ohne "ich".

 

 

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Die Wirkung aus Frieden ist Frieden - die Wirkung aus "verändern müssen" ist, "Sklave im eigenen Traum"

 

Da ist der GLAUBE an den Gedanken, es sollte etwas anders sein. Ohne den Glauben an diesen Gedanken - klappt alles von Unwahrheit "kreierte" in sich selbst zusammen. Viele haben mit der Aussage Schwierigkeiten, weil soviel Gewalt und Scheisse in dieser Welt zu sehen ist. Die Idee von "Verteidigung" hält scheinbares "ich" in der Wirkung dieses Gedanken, während "ich" sich im Einsatz für den Frieden glaubt.

Das was passiert, wenn du dem Gedanken nicht dienst, ist ANSTRENGUNGSLOS, weil jede Form von Sortieren abfällt. Kein Sortieren von Gedanken. Stille und ERKENNEN - die Waffen der Verteidigungen deiner selbst sind niedergelegt.

Sind die Waffen niedergelegt - kannst du sehen, was du NICHT bist und erkennen, wer du bist.

Hälst du die Waffen wieder in den Händen - und sei es zur Verteidigung der Wahrheit, die scheinbar von Außen angeriffen wird, wirst du nicht ERKENNEN können, wo Traum und was Wahrheit ist. Die Welt ist ein Spiegel deines inneren Verteidigungssystems = Angriffs oder des Friedens. Das Einzige, was Verteidigung braucht - ist der Traum des "ich", dass du nicht bist. Die Bilder, die du aussen siehts - veranlassen dich die Waffen als bewiesene Notwendigkeit zu behalten!

Und DU bist das, was der IDEE unfähig ist, dass etwas anders sein sollte - weil DU unberührt bist von allem, was durch diesen Gedanken auftaucht. Dieses Erkennen, wer du bist - befriedet alles. Handlungen in der Welt geschehen dann aus diesem Frieden, ohne die Quelle "etwas verändern" zu müssen. Die Wirkung aus Frieden ist Frieden - die Wirkung aus "verändern müssen" ist "Sklave im eigenenTraum".

 

 

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Reise durchs Gehirn

Vor drei Tagen zum Arzt - das ist nicht meine Spezialität.

Die Lunge hat Lähmungserscheinungen - wie verschlucken an nichts, tut weh und verhakt sich - das Herz tut weh, wie eine offene Wunde - und das linke Auge zimpert seit Tagen kontinuierlich. Erst hängt es etwas runter, ist irgenwie eingefallen, dann ein bisschen angeschwollen. In der ganzen linken Kopfhälfte ist ein eingeschlafenes taubes Gribbel-gefühl, was durch die Gegend wandert.

.....Diagnose mit diesen Symtomen - eher ungünstig. Borreliose...

Diese Ärztin ist in den 3 Tagen, die Zweite, die drauf-schaut.

Die Ärztin erfährt nicht alle Symptome von mir - ich möchte mit der Diagnose erstmal nach Hause.

Die Idee ist, dass die Diagnose - festzurrt. Merke, dass das einfach eine Idee ist - bleibe Bewusstsein - manchmal Person, der gelegentlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird - bleibe Bewusstsein.

Meine Tochter weihe ich ein in die Situation - sonst niemand. Wir sind da.

Abends ist eine kleine "Jesus Gruppe" da. Es werden Fragen gestellt die tiefer gehen als sonst. Schön.

Stille.

Das komische Gefühl im Kopf ist so intensiv und jetzt überall im Kopf. Wenn das einfach gesehen wird - ist das recht abgefahren - wenn "ich" am Start ist - ist da die Hammerpanik und "was ist das - was passiert da", aber auch Hammerpanik kann gesehen werden.

Ich hab keine Ahnung ob ich sitze oder falle oder was - aber es ist alles ok, wie es ist. Unglaublich stark.

Gott segnet meinen Kopf - das ist eine Lösung in dieser Situation - wohin auch immer die Reise geht - alles gut.

Ich gehe direkt hoch ins Bett - erzähle in der Gruppe nichts.

Meine Tochter liegt neben mir. Schläft.

Irgendwas wird hier passieren - die Energie im Kopf ist unbeschreiblich. Das ganze Gehirn flimmert wie ein Ameisenhaufen und ist gleichzeitig taub - was ist das? Keine Ahnung - nichts was ich lenken könnte. Ich lege mich hin wohl wissend - jetzt gehts los.

Der Kopf wird immer krasser - schwindlig - die Bewegung funktioniert nicht mehr - jetzt kann ich eh nichts mehr tun. Die Frage "was passiert mit Ayu" taucht auf - wird beantwortet mit WISSEN, dass wir Eins sind. Ich spüre JEDE einzelne Windung im Gehirn - das Herz rast wie verrückt und es ist eine stille Einwilligung - WEITER - das hier ist nicht in meinen Händen.

EXTERM krass ist das Fühlen von der Gehirnwindung, die direkt neben der Verbindung zur anderen Seite des Gehirn ist....FALLEN ins Bodenlose - Dann fehlen die Worte. Andere Seite - ganzer Körper -

Ist das jetzt sterben? Gut möglich - ich weiss es nicht und es ist auch nicht meine Sache - alles gut. ES geht weiter und weiter..

Morgens wache ich auf - das ist sozusagen eine Überraschung . Ich wecke Ayu - erzähle ihr. Wir liegen da auf unserm Balkon-Bett in Frieden - und nun gehts weiter.

Ich habe keine komischen Empfindungen mehr im Kopf- meine Auge zuckt nicht mehr - meine Füße tun mir nicht weh. Mein Herz ist DA. Meine Lunge ist kräftig und frei. Jeder Wirbelkörper im Rücken, ist frei beweglich. Ich habe gar nicht bemerkt, dass ich mich immer weniger bewegen konnte. Jedes Gelenk ist frei - und fließend. Die Hände - Finger - Wirbelsäule ....Herz ...Lunge...Gehirn. Alles neu - sehr leicht.

Immer noch mehr Frieden, noch mehr Liebe.....t frei - und fließend. Die Hände - Finger - Wirbelsäule ....Herz ...Lunge...Gehirn. Alles neu - sehr leicht.

 

 

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Bleibe nicht in dem Rahmen, in dem du gelernt hast. Lass den Rahmen abplatzen - sei der Raum, in dem alles geschieht.

 

 

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Liebe deinen Nächsten, wie dich Selbst - ist was ist.

Alles, was du betrachten kannst, bist nicht du - verzerrte Wahrnehmung/Betrachtung durch "ich" begrenztes Bewusstsein. Eigentlich leicht zu erkennen - wenn man nichts verstecken will, selbst wenn man es könnte. Da sind keine privaten Gedanken mehr - weil es nichts privates gibt. (siehe vorhergehenden Post) Das SELBST kannst du nicht betrachten - NUR SEIN. Das ist Leere und Alles-sein in Einem. Liebe deinen Nächsten, wie dich Selbst, ist was ist.

 

 

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Dort wo keine Anstrengung ist, bist du zu Hause - ist das SELBST.

Der Ort in Dir - wo keine Anstrengung ist - ist zu erkennen. Dort gibt es keine Täuschung - kein Vortäuschen - keine Show - keine Wertung. Der Verstand - die Person wird versuchen diesen Platz durch Anstrengung zu erreichen - Gut so - dann kannst du erkennen, dass das nicht dein Zuhause ist. Sei einfach Still und fasse nichts an, was auch immer auftaucht.

Im Kurs in Wundern heisst es, das zwei Schritte nötig sind:

1. Erkenne, dass die Dunkelheit nichts verbergen kann

2. Auch wenn die Dunkelheit verbergen KÖNNTE - es nichts gibt, was du verbergen möchtest.

Genau das ist dort, wo keine Anstrengung ist. Keine Show - keine Täuschung. DAS BIST DU. Bewusstsein. Das ist so wundervoll - wirklich zu erkennen. Dort ist das Zuhause und dort ist keine Wertung - nicht mal möglich. Kein Verbergen - Alles erscheint. Nicht mal alles DARF erscheinen, weil "dürfen" dort nicht ist . Alles IST -

erscheint im SELBST - ist Stille. In diesem Erkennen, erkenn ich die Person als unpersönliches Erfahrungsereignis. Jeder Erfahrung darin ist vollkommen wunderbar. Alles ist Ausdruck des EINEN.

 

 

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Da gibt es keine Zwei - Du bist der Meister - du verschwindest, der Meister bleibt.

Vielleicht (eine Weile) hast du deinen Meister/Führer/Guru ausserhalb von dir. Dieser Kontakt ist auch durch ein Buch oder Ähnliches möglich.

Tatsächlich ist genau dieser äußere "Guru" das, was innerhalb von dir unveränderlich - IST. Erst erscheint er Aussen - dann erkennst du genau DAS innen. Diese Welt ist eine Welt der Erscheinungen und das SELBST erscheint dir (=eingeschlafener Teil), bis du "durch deinen Führer" nach innen geführt bist, um zu erkennen, dass du DAS bist. In Indien heisst es: der Guru findet dich. Jetzt ist klar, was damit gemeint ist. JA - der Guru erscheint=findet dich! Dieses "dich" verschwindet im Aufwachen/Erkennen wer du bist. Der Meister und du sind eins, bist du! (NAAAAAACCCCCH dem Abstreifen der verirrten Ideen, wer du träumtest zu sein). Da gibt es keine ZWEI.

Der Meister (DAS SELBST) kommt dich aufzuwecken - weil du in irgendeiner From danach gerufen hast.

Deshalb bist du das Christusbewusstsein - das Shivabewusstsein - das .... "weiss ich jetzt nicht was DU bist" Bewusstsein.

.... Auf jeden Fall DAS LICHT DER WELT.

 

 

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Der heilige Geist - Pfingsten

WAS ES BRAUCHT IST EINE ANDERE SICHT - DER HEILIGE GEIST HAT DIESE SICHT.

Wir sehen und erfahren hier auf dieser Welt das, was wir glauben und wir bewerten und beurteilen dementsprechend. Das ist die Welt der Wahrnehmung. Die Wahrnehmung ist wie ein Zahnradsystem, dass aus einem erdachten "falschen ich" (diese Position gibt es gar nicht) besteht, dass "sich selbst" durch die erscheinende Wahrnehmung immer wieder bestätigt/beweist. Das, was dieses "ich" GLAUBT, ist der Antrieb des Systems. Genau dieses "ich" hat die Idee der Herr und Erschaffer und Lenker und der Beeinflusser dieser wahrgenommenen Welt zu sein. Damit ist natürlich auch die Idee von Schuld und Verantwortung usw aufgetaucht - und der Berg wird größer. "Ich" ist wie die Ameise, die auf einem Baum den Amazonas runterfährt und dabei denkt, das sie der Kapitän sei. Es gibt zwei Berater an Bord dieses Systems. EGO und der Teil, der vom heiligen Geist geführt werden kann.

Das Ganze ist ein Kreislauf, der uns in dem, was wir als "ich" wahrnehmen, hält. Wahrnehmung ist der Bildschirm von ICH als Person im Körper - bis ich erkenne, wer ich wirklich bin.

Nach dem Erkennen KANN diese Verwechslung nicht mehr geschehen.

Das, was früher das zu Hause von "ich" gewesen ist - rutscht in das Feld, was "in dem" was ich wirklich bin, unberührt gesehen wird. Das Auftauchen aller Dinge/ Erscheinungen, wie auch die Betrachtung geschieht IN dem, was ich wirklich bin. Perspektivenwechsel TOTAL !

In Erkenntnis, wer ich wirklich bin (das SELBST= Bewusstsein), werden die gesehenen Erscheinungen (=alles was im Leben außen und innen auftaucht), vollkommen gleichwertig betrachtet. Es gibt keine persönliche Beteiligung. Das Leben und alles taucht IM Bewusstsein auf. Die Position "ich", die es nie gab, fällt einfach weg. Diese Position vergeht sozusagen, weil sie nicht mehr gefüttert wird - das Glauben/Bestätigen der Erscheinungen erlischt.

 

WAS PERSON - ICH SIEHT

Das was "ich" IN der Person hält, ist die Wahrnehmung, die durch das, was "ich" glaubt in Erscheinung tritt. Die ich-Person sieht diese Fakten, erkennt das als Beweis und macht immer wieder alles wahr und das Rad dreht sich weiter.

Die selbst kreierte Person sieht nur ihre eigene Wahrnehmung, die eine sehr limitierte Auflage von Bewusstsein ist, und identifiziert sich ständig damit. Das Bild bezeugt Elend - Trennung - Konkurrenz - Recht haben - Rechtfertigung - Angriffsgrundlage - Schuldgefühle - Wieder-Gut-Machen- Wahn - IDEE VON KONTROLLIEREN MÜSSEN - Feinde und einen Gegenüber der falsche Ansichten hat UND bekämpft werden muss. Ebenso bezeugt es einen Gott, der dich früher oder später in den Tod reist und vernichtet. Also nicht sehr vertrauenswürdig. Da gibt es nicht viele Adressen, an die sich das "ich" vertrauensvoll wenden kann. Ego kann "ich" wenigstens vor DIESEM erdachten Gott verstecken. Dort verstecke sich "ich" in Angst und Schrecken

 

 

Das alles scheint eine AKTION von "ich" zu benötigen, um gewandelt zu werden. Allerdings ist genau DAS einer der Antriebe, diesen Kreislauf anzukurbeln - weil es immer noch der gleiche Blickwinkel, INNERHALB des "scheinbar wahrgemachten" ist. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Person-Ich, glaubt was sie sieht. Kreislauf...

 

WAS DER HEILIGE GEIST SIEHT

Der heilige Geist ist ausgeschüttet, um eine neue Sicht auf die selbst kreierten Fakten zu bekommen. Der heilige Geist hat eine andere Deutung, weil der Heilige Geist eine andere Position hat.

DAS ERFORDERT KEINE MÜHE VON DEINER SEITE!!!!

(hier wieder: die Schleusen sind durch Gnade, die das Gesetz (=deine Sicht) ersetzt, geöffnet und der heilige Geist kann wirken, WENN DU IHN MACHEN LÄSST. Das kannst du entscheiden - immer wieder)

DIE DEUTUNG VOM HEILIGEN GEIST:

Jeder liebevolle Gedanke ist wahr. Alles andere ist ein Ruf nach Heilung und nach Hilfe, ungeachtet der Form, die es annimmt.(dieser Satz, ist aus dem Kurs in Wundern)

Diese Deutung ergibt eine grundsätzlich andere "Reaktion" auf alles, was ICH zusammen geglaubt hat. Das ist das Feuer der Erkenntnis. Unwahrheit wird der Wahrheit überbracht und der Aufstieg in den Himmel geschieht. Das SELBST wird wieder erkannt und die eingebildete Idee von "ich" als Person verschwindet.

Damit ist die Grundlage eines jeden Problems, das die Welt je gesehen hat - verschwunden.

Die Erfahrung Mensch ist ein Wunder, dass sich ungebunden an Person frei entfaltet - so wie es ist - voller Wunder.

JUHUUUU

(Jesus und Sühne = Befreiung von Gesetz = Gnade. Himmelfahrt und Ausschüttung des heiligen Geistes ist EIN Packet - es gehört zusammen. )

Frohe Pfingsten!

 

 

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DAS FEUER DER ERKENNTNIS BRENNT - KEINER GEHT "ALLEINE"

Gastgespräch heute morgen:

Seit 3 Tagen sind wir hier, immer wieder nah zusammen. Sie versucht "es" richtig zu machen und merkt sich, was ich gesprochen habe. Sie lernt

sozusagen.Wiederholt das Gelesene und schaut nicht "in sich" nach.

Sie ist überhaupt nicht auf der Fährte, Bewusstsein zu erkennen. Genau genommen, schaut sie sogar in eine "andere" Richtung. Sie möchte ES richtig machen. Sie meint, dass sie versteht und ich weiss, sie hört nicht - sie gehorcht. Wie ein artiges/flügelgebrochenes Kind.

Sie bemerkt nichts davon. Sie bemüht sich....es funktioniert nicht - sie bekommt keine Bestätigung.

Sie ist wütend und fühlt sich eingeengt: "Du erwartest zu viel von mir - ich bin nicht da, wo du denkst, dass ich bin".

Ich: "Wenn du diesen Satz behalten möchtest, dann kann dir hier nicht geholfen werden."

Stille

Sie erkennt, dass es dran ist eine Entscheidung zu treffen. Sie geht durch Widerstand - Ärger - Angst. Hier geht scheinbar jeder alleine durch - aber niemand wird an der Stelle jemals wirklich ALLEINE sein!!

Genau an der STELLE ist ALLES, WAS ES WIRKLICH GIBT, AUF DEINER SEITE UND ALLES WARTET HIER AUF DICH! GENAU HIER, WIRD DAS FEUER DER ERKENNTNIS ENTFACHT - DER AUSGANG IST GEWISS - IST ES IMMER.

JETZT kann sie hören, was ich sage. Sie kann hören und folgen und selber schauen und sie ERKENNT.

AB hier brennt das Feuer der Vergebung=Erkenntnis dessen, was nie geschehen ist und alle Ideen werden dort hineingegeben. Sie schaut und sieht ....

Sie bleibt sehr selbstverständlich in Stille / sie ist die Stille. Das ist DER HEILIGE AUGENBLICK - DER SIE VON ALLEM LOS MACHT, WOFÜR SIE SICH GEHALTEN HAT.

Erkannt ist das SELBST - Erkannt ist Bewusstsein

LIEBE LIEBE LIEBE

 

 

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Gott kommt zu dem, der ruft, und in IHM erkennt er SICH SELBST wieder!

 

 

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Das SELBST ist der "Guru" - da ist kein Unterschied zwischen dem SELBST und dem "Guru".

 

 

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DECKUNG AUFGEBEN - SO ODER SO :-)

Oft kommt das, was ich sage bei den Gästen direkt an und manchmal kommt dann etwas wie: "So einfach kann das nicht sein!" Wenn das einen Platz zum Landen bekommt, steht direkt eine Wand da und es "erscheint" für einen Moment, nicht mehr so einfach. :-)

Meist kommen dann viele Worte von meinem "Gegenüber", die alle positions-erklärend sind. Mein "Gegenüber" möchte gehört werden - möchte sich erklären und KLAR machen. Das ist allerdings schwierig, weil da Widerstand gegen KLAR SEIN - die Sicht vernebelt. Die folgenden Stunden werden oft etwas holprig - bis die Mauer einfach wieder einbricht. Stille ist günstig - auch dafür. Dann kommt eine Einsicht, nach der anderen. Typische Einsichten an dieser Stelle sind: Ich habe mich immer gegen alles gewehrt - wollte nur endlich mal gehört werden - ich hab mich noch nie auf irgendetwas eingelassen .....nicht auf Gott - nicht auf mich - nicht auf Gedanken - nicht auf Leben - auf nichts - nicht mal auf den Café, den ich trinke. Ebenso geschieht es oft, dass Dinge, die lange - sozusagen Schritt für Schritt "praktiziert" wurden, einfach geschehen. Eine Frau, blieb schon seit Jahren "mit dem was auftauchte", - UM Ladungen zu löschen. Sie kam zum Erleben, dass genau das "automatisch" und ganz schnell - einfach geschieht. Ich gab ihr dazu den Hinweis, das sie aufhören soll, die Dinge zu beobachten und die Positon zu wechseln, in den der DAS SIEHT.

Sie saß während unseres Treffens auf der Bank und hatte das erste Mal das Erleben - nichts zu tun....

&

Die ganze Zeit schlummert die Klarheit unter der Schicht "Es ist schon immer da".

Manche (nur zwei bisher) erfahren dieses oben erwähnte - einfache erkennen... dann der Widerstand und die Mauer bleibt erstmal stehen. Sie gehen ganz KONKRET in die entgegengesetzte Richtung. Sie bemerken es nicht. Aber die, denen das passiert ist, kommen wieder. Der eine Moment, bevor die ganze "Deckung" wieder da ist, war genug, um wieder zu kommen...

 

 

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Heute morgen Gespräch mit unserem Gast:

Ich berichte etwa eine halbe Stunde, WO sie wirklich zu Hause ist und wo/wie Verwechslung stattfindet. Ich sage ihr, dass Befreiung bereits geschehen ist. Sie hört zu - kommt mit - ist dabei. Dann sage ich: die Wahrnehmung ist nicht Zeuge der Wahrheit - sie berichtet darüber, was du als Person, die du nicht bist - glaubst. Wahrnehmung kann nichts anderes und das, was du bist, ist unberührt davon.

Irgendwie verändert sich etwas ...sie ist mit einem mal komplett entgleist....

Sie, ganz leise aus der Tiefe: "OH mein Gott - jetzt ist was passiert!" STILLE innere Aufregung. Aus der Stille spricht sie: "Das ist alles gar nicht passiert! Oh mein Gott - ich bin das alles.....Stille ....-.... Das kann nicht so einfach sein! ....Stille.... DOCH es ist so einfach!"

...

 

 

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EINE WELT DIE BEWUßSEIN NICHT ENTZWEIT

Eins kam dazu und bleibt EINS

Unumstößliche Unmöglichkeit, durch Gedanken oder Ereignisse rauszufallen aus dem Bewusstsein. Bewusstsein / das Selbst - Näher als Nah. Man könnte auf der Strecke sagen: ich bin mir Bewusstseins bewusst geworden. Und "ich" das das entdeckt hat, verschwindet. Was bleibt ist SEIN. Dieses "ich" war einfach der Lift - für diese Phase. DANKE (dieser ich Lift, ist, sich furchtlos führen zu lassen - für einige andere ist es "mit dem sein was ist")

Stille - Immerwährende Stille was auch immer auftaucht. Stille.

Dann kam im Bewußtsein (und was ich hier schreibe, kann ich nicht beschreiben weil es kein Ereignis ist..:-) ) die Umarmung Gottes. Seither ist eine mystische Welt erschienen, die Bewusstsein nicht entzweit. Wunderschön - LIEBE und Licht im Reich Gottes.

 

 

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Dieses WORT "Beobachter" und ein ungünstiger Rückschluss!

Im Kontext von "Erwachen oder Ähnlichem" :-) wird häufig vom Beobachter gesprochen.

Das Wort kann kaum das Herz berühren und doch ist es, für eine bestimmte Phase, nicht ungünstig dieses Wort, zu nutzen. DAS liegt daran, dass das, worauf es hinweist (das was du wirklich bist) nicht gesagt werden kann, aber auf der Strecke (die es nicht gibt) bis zum Erkennen - erfüllt es seinen Zweck ausreichend bis ausgezeichnet. Ich hab bisher niemand getroffen, der von Herzen danach ruft der Beobachter zu sein. :-)

Das Wort Beobachter wirft die Idee auf - das im ZIEL nichts unbeobachtet bleibt und das dies hohe Konzentration ist. Das ist kein richtiger Rückschluß. Keiner möchte gern stockestill ständig in totaler Beobachung aller Dinge sein. Das ist ein sehr unattraktives Ziel UND das ist auch nicht was ist, wenn erkannt ist, wer du bist.

Die Notwendigkeit etwas zu sehen oder zu beobachten ist gleich NULL. Alles geschieht so, wie es geschieht und darin ist keine Anstrengung - keine Aufmerksamkeit - keine Absicht - kein Halten. Das Wort Konzentration ist auch ein Wort, dass DAS nicht beschreibt. Allumfassende Leichtigkeit /Ziellosigkeit/ Absichtslosigkeit ersetzt Konzentration. DA ist auch niemand der DAS erlebt - da ist nur SEIN. Dennoch kann ich sagen, dass ICH das erkenne - aber dieses ICH hat NICHTS mit dem "Körper ich" zu tun. NICHTS.

Da gibt es keinen Eingang und keinen Ausstieg IN DAS was immer ist / es zu beschreiben ist unmöglich. LIEBE und Bedingungslosigkeit trifft es und nicht - weil es nicht getroffen werden kann.

 

 

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IM REICH GOTTES

Am Dienstag habe ich eine Freundin zur Brust - OP ins Krankenhaus begleitet. Da war nur Frieden in ALLEN / M. Explodierende Freude und das, fühlte sich etwas fehl am Platz, aber war da und richtig.

Sie bekam keine Beruhigungsmittel vor der OP, ABER das war auch überhaupt nicht nötig. Liebe alles Liebe. Jesus ist da - ist DAS ist da. Mein Gott, ich liebe diese wundervolle Frau und alles. Ich bin berauscht von dieser Allumfassenden LIEBE. Jesus ist in mir - überall. Mir laufen immer wieder die Tränen und ich befinde mich in einer ständigen Explosion IN STILLE. Ich bemerke, dass es niemand stört oder Fragen aufwirft. Ich liebe meine Freundin ungebremst - da ist nur Liebe. Es darf sein - alles darf sein. Sie wird

in den OP geschoben - bis jetzt wusste ich nicht, dass ich da bleibe im Krankenhaus - jetzt weiss ich es. Für mich ist alles wie durchsichtig - in Licht gehüllt - alles ist OFFEN in sich und alles ist Liebe. Jesus ist da - ist DAS ist überall. In mir ist STILLE, Licht und LIEBE. Das ganze Krankenhaus ist wie ein Bahnhof - Kommen und Gehen. Manche gehen - manche kommen. Eine Geburt findet statt - ich sehe überall durch - ich bin da(bei) - Teil davon. Ich höre das Schneiden im OP, bin Teil davon - Frieden - Liebe. Jesus ist da - ist DAS ist überall. Ich gehe in die Kapelle - dort ist "sonst niemand". Ich sitze in Stille. Der Altar mit der Bibel lädt ein zum Lesen. Lesen - JA! Das, was da gerade steht - stimmt - ist schön - gibt Halt und hält nicht. Die Kerzen brennen nicht - ich gehe, organisiere Feuer und mache sie an. DAS ist alles sehr intensiv - LIEBE. LICHT. Alles Licht - alles Liebe. Ich lese die Worte der Menschen, die ihre Sorgen und Dankbarkeit in ein dort liegendes Buch geschrieben haben. Ich darf das - soll das lesen. Lese VOR. Frieden - Tränen - Freude - DA sein. Jesus ist DA - ist DAS ist überall. Ich bin überall in und mit ihm. Die Gebete werden gehört. Ich bin Teil davon. Gehe wieder zur Bibel - lese weiter - verstehe ich nicht - Blätter um. Pfingsten der Heilige Geist schüttet sich aus und es wird "in Zungen" gesprochen. Vor der Bibel liegt ein flaches Metallkreuz. Mein Kopf liegt auf dem Kreuz. Licht geht an im Kopf, ich höre "die fremde Sprachen" in mir drin - Betrete dieses Reich und werde von diesem Reich betreten. EINS. Engel sind ringsherum - das ist alles EINS in mir - im "Reich Gottes." Das habe ich noch nie richtiger ausgedrückt. IM REICH GOTTES - innen - aussen überall. Nach insgesamt 4 Stunden gehe ich wieder nach oben, um meine Freundin zu sehen. Ich WILL sie sehen. Sie ist noch nicht da - ich warte im Flur. Unglaublich - dieser Liebes-taumel. Immer in Kontakt mit meiner Freundin. Dann ist sie wieder da. Setze mich zu ihr und spüre die liebe Gottes. Wie Gott sie liebt. DA ist NUR liebe. LIEBE LIEBE LIEBE

 

 

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Zusammenfassung vom Wochenende:

Jederzeit und immer ist die Türe offen das Selbst zu erkennen.

Bleibe Beobachter..... dessen, was in dir (Bewußtsein) auftaucht. Sein mit dem, was ist.

Bleibe Beobachter, könnte auch heißen - bleibe die Stille.

Du bist der Beobachter - du bist das SEIN.

Nicht als Person - Person kommt und geht - ist ein Kreationsbündel von Gedanken - bist nicht du. Körper wird geboren und vergeht. Gedanken kommen und gehen. Ereignisse kommen und gehen.

Du kommst nicht - gehst nicht. Bist da - bist Präsenz - bist reiner Geist.

Sehen geschieht - hören geschieht - handeln geschieht - denken geschieht - keine Person ist involviert. Das alles taucht IN DIR auf.

Die Idee, dass es eine persönliche eigeständige Person ist, die alles lenkt und selber TUT, ist das Entern des "kein Bewußtseins", durch das Wahrnehmung entstanden ist und damit die Quelle des SEINS "verdeckt hat." Ein Ablenkungsmanöver - sozusagen. Diese Wahrnehmung ist ein Traum, aus der Idee eine Person zu sein (=getrennt von Gott/Quelle).

Doch auch DAS alles taucht IM BEWUSSTSEIN/IM SELBST auf. Das BEWUSSTSEIN ist dadurch nicht beeinflußt - es ist immer da - immer gleich - ohne Anfang ohne Ende.

Wenngleich es für die ERDACHTE PERSON (die du glaubst zu sein)

nicht gesehen werden kann - weil es am kleinen Bewußsein gebunden ist - aus dessen Quelle es schöpft und dessen Herrscher es meint zu sein. Es hat “seine eigene Ideen” - für den Vater gehalten/vertauscht und ist einfach verwirrt und nicht der WAHRHEIT fähig.

Das "kleine Bewußstein" kann das Spiel des "großen Machers" durch die Person spielen/träumen. Durch den Traum wird es nicht WAHR. Kann es nicht werden.

Shalom - guten Tag

 

 

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Bewusstsein ist sein - hat keine Richtung - IST ÜBERALL. Hält nichts fest - fließt ohne Identifikation. ÜBERALL - GLEICHZEITIG -ZEITLOS. KEIN KONZEPT VON FRIEDEN - KEINE FORM. LIEBE - BEDINGUNGSLOS - ohne Urteil - allgegenwärtig. Kein Ein- oder Aussteigen. Alles sehend - nicht gesehen.

 

 

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Bewusstsein wird erfahren - "wo du die Aufmerksamkeit hinschickst". Der Teil des Felds wird sozusagen beleuchtet und damit Erfahren. Diese Erfahrung - kommt und geht. Taucht IM Bewusstsein auf.

Und du bist Bewusstsein - das kannst du nur SEIN. Bewusstsein ist alles und Ü B E R A L L .

Wir erfahren den Teil, der beleuchtet ist und wir SIND das, was beleuchtet ist, weil es Teil von Bewusstsein ist. Das ist spannend es so aufzuschreiben - weil ich darin die Wörter: Gott erfährt sich selbst - erkenne. Das habe ich bis gerade eben nicht befürwortet.

 

 

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Genau das, ist die Illusion!

Zu erkennen wer/wo du bist, hat nichts mit Aufmerksamkeit zu tun. Aufmerksamkeit ist eine Erscheinung, die kommt und geht. Wäre das SELBST an Aufmerksamkeit gebunden, würde es ein Anfang und ein Ende geben. Tatsächlich wäre ein- und aussteigen möglich bzw nötig einen Weg zu gehen!! DAS IST ALLERDINGS UNMÖGLICH/unnötig, weil du immer das bist was du bist. Bewußtsein - überall - grenzenlos.

 

 

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Nirgend-wo-hin!

Keine Wunscherfüllung

Kein Sortieren

Kein Erwachen

=nichts!! "in sich" manifestieren um SEIN zu sein.

SEIN

 

 

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20 Minuten sind zu viel - zu gehen - das zu sein, was du bereits bist.

Hier hat sie am dritten Tag erfahren das es keinen "Ausgang" innerhalb der Ereignisse gibt - und zwar in keinem Fall. Dann ist sie "darüber" gehoben worden.

Gestern rief sie an und sagte, das sie keine Anziehung mehr spürt, etwas zu tun, um Gott zu erreichen. DA ist einfach SEIN - egal was rings rum geschieht. Keine Fragen - kein Suchen - keine Interpretation. Ein Bekannte erzählte ihr, das sie jeweils 20 Minuten entspannt liegt und dann in Kontakt kommt.

Sie sagte drüber zu mir: wozu 20 Minuten?

 

 

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Du bist ein Licht im Himmel

Karfreitag war wirklich sehr speziell (das erzähle ich hier jetzt nicht).

Tiefe Stille IMMER auch im Gerede - im TUN im ...egal was. STILLE. Sonntag Abend wurde etwas abgelegt was ich auch nicht beschreiben kann. Aus diesem "Ablegen" geschieht Befreiung eines Bruders. In der Nacht leuchtete alles Hell - es gibt kein Dunkel. Bewusstsein bin ich - überall gleichzeitig. Eine Licht-Erscheinung auf dem Balkon und ...überall. Mein Körper liegt im Bett und ist unbewohnt - Teil IM ganzen Feld. Die Lichterscheinung - eine Manifestation meines SELBST im Feld ohne Körper. Gleichzeitig die SICHT auf die Erscheinung als die Erscheinung und ohne Erscheinung . Alles ist Frieden - alles in Frieden. Nächster morgen - Stille. Sehen der Kulisse und einfach hindurch - sehen das ich nicht beschreiben kann und was wirklich sehen ist. Ich bin sehen - und das findet nicht mit den Augen statt. Gespräch mit x. Mein "gegenüber" steigt direkt mit ein und rutscht auf diese Spur. Ich bin ein Licht im Himmel und der Himmel ist überall. Du bist auch ein Licht im Himmel und der Himmel ist überall.

 

 

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Solang wir nicht erkennen wer wir sind - werden wir in Begegnungen die Reflektion dessen sehen was wir verstecken. dAs ist schon wieder wunderbar - weil so jede Begegnung dazu da ist, das zu bemerken, wie auch das zu vergeben, was weder ich, noch der "andere" ist oder getan hat.

 

 

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Du bist nicht der, der versucht zu verstehen. Du bist nicht wer darüber nachdenkt/spricht - was und wie du (immer wieder) versuchst zu tun, um zu erreichen. Du bist nicht der, der Gott erkennen will und du bist nicht der, der Frieden findet.

Gott sei DANK

 

 

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Gott - bedingungslos - sein- lassen

Die Bedingungslosigkeit liegt auf Gottes Seite, nicht auf deiner. Wir haben Tonnenweise Bedingungen kreiert und sie zwischen den Bedingungslosen Gott und uns gestellt.

Die meisten spirituellen Kurse und Bücher adressieren einen bedingungsvollen Gott FÜR den man etwas tun muss. Einen Gott der Handlungen deinerseits benötigt um......

Hier geht es anders weiter!

Gottes Bedingungslosigkeit fließt durch Gnade zu uns. Damit dieser Fluss fließen kann, ist Jesus einen Weg für uns gegangen, der Teil Gottes Plan ist. Dieser Plan ist für den TRAUM den wir träumen gemacht = (TRENNUNG). Außerhalb des Traums ist er zwecklos. Innerhalb wird er benötigt.

Um den Plan nutzen zu können muss man etwas darüber wissen.

SEINE Bedingungslosigkeit - löscht alles was unter Bedingung gelernt wurde. Alles was ich nicht bin - verschwindet. Alles, was keine Bedeutung hat (Wahrheit in sich trägt) verschwindet. Gott Bedingungslos sein zu lassen f ü h r t d a h i n vollständig ohne jeden Kompromiss ohne jede Ausnahme, von Gott abhängig zu sein und das auch zu wollen und NICHTS anderes zu wollen. Das "zu wollen" ist das Aufgeben eigener/selbst-gemachter Werte. Dein Wert ist einfach und ausschließlich in Gott.

Als Tropfen im Ozean zu verschwinden o h n e dabei irgendetwas zu verlieren und ALLES zu bekommen - weil dem wertlosen keinen Wert mehr "gegeben" wird. Kein "SEIN" wird gehalten - nichts will behalten werden. Alles ist bereits geschehen und alles wurde gegeben.

Das Bedeutet vollkommen das Kind Gottes zu sein, nichts zurück zu halten! Ein Teil Gottes zu sein.

Das Erbe anzunehmen. Der Wunsch nach etwas "eigenem" entfällt. 
Die Illusion deines Traum ist Ersetzt durch die Wahrheit dessen was du bist. Du bist das Kind Gottes - Eins mit dem Vater. 
Christus in dir, ist befreit und lebendig.

Wunder geschehen in deiner Gegenwart!

ABER:
Jeder selbstgemachte Wert, der behalten werden möchte, kreiert Besonderheit und einen eigenen Plan.

 

 

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