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Seminare finden im Winter in der Herberge statt und im Sommer in der großen hellen Jurte auf der Wiese hinter dem Haus

Seminare - Einkehr

 

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Teilnehmer - Gast

So nah - ich bin DAS, gegründet in Gott-niemals habe ich Gott verlassen, ist es mir überhaupt nicht möglich Gott zu verlassen.

DAS - alles was ich mit diesen Augen schaue ist Glückseligkeit, vollkommenes Willkommen ohne Anfang, ohne Ende.

Es ist die prickelnde Freude jeder einzelnen Zelle zu SEIN, atmende Ausdehnung, vollkommen präsent. Es ist gesehen-schon immer.

Seit dem Seminar und auch darin wusste ich, wie vertraut und selbstverständlich DAS ist. So selbstverständlich, dass ich gar nicht sagen konnte, das ist jetzt ganz neu, wow, jetzt ist der Knoten geplatzt.

Und doch genau da ists passiert- nah dran, näher dran-drin...irgendwie so.

Ich fühlte mich wie ein Baby, vielleicht vier Monate alt, der Beginn einer natürlichen Neugierde im irdischen Dasein.

Ich bin DAS-Bewusstsein-ohne es zu wissen, weiss ich es.

Ich liege im Wagen und fühle ohne Grenzen-unmittelbar. Da ist kein Fokus- es ist Sehen und gesehen sein-EINS.

Es gleitet etwas wie in mein Blickfeld, ganz egal was (das Händchen, ein Vogel, ein Blatt, eine Wolke am Himmel) uih da ist Bewegung. Aufmerksamkeit wird geboren, und für einen Augenblick wie dahin geführt, folgt der Bewegung, scheint darauf, etwas will fühlen-mitfühlen ,vielleicht ist es Freude, oder Weinen, wer weiss, es offenbart sich einfach, bis der Blick wieder ablässt und Aufmerksamkeit schmilzt- wieder eingesaugt wird-ganz sanft.

Es geschieht ohne mein Zutun, ohne Worte, ohne Definition.

Niemals habe ich Gott verlassen, nicht davor, nicht danach, nicht währenddessen - ist gar nicht möglich.

Alles geschieht in Stille-zeitlos, immer schon da...ich bin gegründet in Gott.

Hab Dich sehr sehr lieb - DANKE!

 

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Danke für das Seminar, und dass es immer wieder Neue Schätze gibt.

Die dann immer schon da sind und waren.

Ich bin total froh für das Geschenk, das diesmal für mich dabei war.

Alles IST bereits gesehen. Das ist diesmal viel deutlicher verstanden worden.

Vorher war es vielmehr ein alles Wird gesehen.

Der Unterschied ist so, dass ich dachte, dass bisher alles Gesehene in Ordnung war. Was auch schon gut ist.

Dabei hatte ich es noch nicht geschnallt, dass es ALLES betrifft.

Vergangenheit Gegenwart Zukunft, generell alles was es überhaupt gibt.

Das war vorher schon mit angelegt, nur hat es erst jetzt klick gemacht.

Alles ist bereits gesehen. Vergeben. (Nicht JETZT sehen und es WIRD vergeben - mit einer Zeitkomponente die sich ins "wird" eingeschlichen hat) Ohne Zeit. Alles ist bereits befreit.

Das ist, was für mich sehr viel direkter wurde.

Ich kann nichts mehr sehen, was nicht schon vergeben ist.

Keine Worte, nur Dankbarkeit und Erleichterung.

In dieser Sicht ist Gott so schön groß :)

Gott ist der Raum in dem alles geschieht,

Christus das Herz das alles unmittelbar erfährt.

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Liebste Grace,

gleich, sozusagen brühwarm, möchte ich Dir sofort meine Rückmeldung schreiben.

Erstens: So wars noch nie!

So einfach, so leicht, so ohne Stolpersteine, so ohne Hindernisse, so ohne Widerstände.

Du hast uns alle an der Hand genommen und … schwups, es ward vollbracht.

So ganz kann ich es noch nicht fassen. In den letzten Seminaren hörte ich ähnliche Worte, wurden mir scheinbar ähnliche Dinge bewusst. Aber erst jetzt weiss ich, dass mir vieles von dem, was mir scheinbar klar wurde, erst heute in einer gänzlich anderen Dimension klar geworden ist.

Erst jetzt verstehe ich wirklich wovon Du redest.

Es ist wunderbar. Ich kann hampeln wie ich will. Völlig egal. Das Christusbewusstsein, das was SOWIESO immer da ist, ist einfach da.

Es breitet sich ein Gefühl in meinem Körper aus. Alles ist ruhig, alles wird weit, alles öffnet sich irgendwie. Es fühlt sich an, als ob sich jede Körperzelle ausdehnt und leicht zu schwingen beginnt. Als ob jede Körperzelle atmet, aufatmet. Es geschieht ein spüren, ein hören nach innen und nach aussen. Alles wird eins, weht durch mich hindurch. Alles wird differenzierter, mannigfaltiger, kunterbunter und gleichzeitig total einfach.Und dieser Zustand ist sowieso. Dieses Verstehen ist neu für mich. Und es tut mir unendlich gut.Es fühlt sich so befreiend an.

Ausserdem verstehe ich erst jetzt, wie Kontakt funktioniert. Ich muss gar nichts tun. Es ist egal, ob ich empathisch bin oder nicht. Wenn ich mich in das zurücklehne, anlehne, was immer ist, geschieht Begegnung.

Alles andere ist überflüssig. Und selbst das ist zuviel. Es ist ein sich ausbreiten lassen, auch das ist zuviel, da es sowieso ist. Vielleicht ist es nur sein. Ich glaube, dass ich meinen Kindern sehr auf die Nerven gegangen bin mit meinem ewigen Kontakt-Tun. Sie haben es höflich über sich ergehen lassen.

Ich bin sehr gespannt auf das, was nun ist. Eine Neugierde breitet sich aus. Freude ist da. Und eine Wachheit. Alles ist einfach und ich weiss gewiss, so ist es, und so war es immer.

Ich bin erfüllt ich freue mich auf den Alltag.

Liebste Grace, ich danke Dir so sehr. Für Deine geduldige Hinführung und Deine Begleitung. Es war ganz einfach. Und nun ist es ganz einfach.

Und es war immer einfach, nur ich konnte es nicht sehen.

Liebe,

Franzi

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Liebe Grace,

Die Suche ist zu Ende. Kein weiter mehr wollen. Ist gibt nichts mehr zu erreichen. Auch wenn DAS in seiner Unerschöpflichkeit nicht aufhören wird, uns weiter zu schubsen - durch die nächsten Falltüren, immer "weiter / tiefer". Aber wenn nicht, ist es auch egal. Es ist vollbracht.

Alles ist einfach, natürlich und undramatisch, ganz normal.

Die Anstrengung jemand sein zu wollen vergeht.

Ich habe noch nie mich mit allen so verbunden gefühlt wie heute. Ich habe Euch alle lieb.

Jörg

 

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3 Tage innere Einkehr mit Grace

Nachdem ich Grace das erste Mal in einem Video sah und ihre dort angeleitete Meditation spontan mit Lap-Top auf dem Schoß und auf der Couch liegend mitgemacht habe, wußte ich, da muss ich hin. Das spontane Einlassen auf ihre Worte führte mich direkt in einen anderen Bewußtseinszustand, den ich trotz einiger "Meditationspraxis" noch nie erlebt hatte .Der Kontakt kam in meinem Erleben fließend und entspannt und so machte ich mich auf die Reise zu "3 Tage innerer Einkehr".

Die erste Begegnung war so offen und "normal", das ich sofort spürte...hier bin ich richtig. Am ersten Abend saßen wir in der Küche und Grace führte mich liebevoll und entspannt in eine für mich "andere Wirklichkeit". Das erste Mal konnte ich es begreifen, ja es tatsächlich sein...der endlose Raum...von dem alle Lehrer/innen immer sprachen und den ich trotz allen "Bemühungen" nicht finden bzw. sein konnte. Ein großer Frieden umhüllte mich und mein Da-Sein, der Verstand schien ausgeschaltet und alles zeigte sich mir neu.

Die Lampe, der Tisch, die Eckbank, Grace und ich waren auf einmal eins. Es gab keine Trennung und tiefe Dankbarkeit und Erstaunen füllten den Raum. Als ich zur Toilette ging, sah ich durch das offene, kleine Fenster einen Efeu wachsen und auf einmal war dieser Efeu das Schönste was ich je gesehen hatte. Da begriff ich, dass ich über alles meine Vorstellungen gelegt hatte, wie einen Schleier, der alles vernebelte und dadurch die Schönheit und Heiligkeit des Seins nicht mehr sehen konnte. Nach dem wir uns gute Nacht gewünscht hatten, kam langsam der Verstand wieder hoch und drängte sich in den Vordergrund.

Ich konnte bemerken, was viele Lehrer/innen sagten:....glaube keinem Gedanken oder nimm den Gedanken nicht ernst. Doch erst nach dieser "Offenbarung" war ich in der Lage, das wirklich in mich aufzunehmen bzw. zu erahnen, wovon überhaupt die Rede war.

Dafür danke ich Dir von ganzem Herzen, liebe Grace!

Ich badete im Sein.....endlich konnte ich mit den Worten der Meister/innen auch konkret etwas anfangen! Am nächsten Tag hatte der Verstand, so schien es mir, alles wieder verdeckt...trotzdem war ich offen, denn ich hatte Grace schon in mein Herz geschlossen und durch ihre natürlich Art erreichte sie mich trotz meiner Schleier wieder und wieder. Die wichtigste Erfahrung mit Grace war für mich, das nicht mein Verstand die totale Kontrolle über mich hatte...wie so oft bei anderen Lehrer/innen...sondern mein Herz offen, wach, berührt und aufnahmefähig war. Das lag in erster Linie daran, das Grace so natürlich, liebenswert und nahbar war und vor allen Dingen, das wir gemeinsam so viel gelacht haben. Ich erkannte den großen Wert der Herzensverbindung und des Miteinander Lachens als große Heilkraft auf meinem Weg.

Die Übungen, die Grace mir an die Hand gab waren so neu, unkonventionell und schön, das ich beim alleinigen Üben auf einmal die Herrlichkeit Gottes spüren konnte und mir die Tränen über die Wangen liefen.

Liebe Grace, ich hab Dich sehr lieb und danke Dir von Herzen...3 Tage Innere Einkehr mit Grace...ich sag nur Danke,danke, danke...

3 Tage Innere Einkehr

Bei Grace sein heißt bei sich sein, heißt in Frieden und Liebe sein.

Ich hatte schon länger vor die Tage der stillen Einkehr bei Grace wahrzunehmen, schob es aber immer wieder auf.

Etwas in mir verspürte Angst.

Dann endlich war ich bereit für alles was da kommen mochte.

Ich nehme mir nur vor Grace zu vertrauen und das ist nicht besonders schwierig.

Mit Leichtigkeit und einer gewissen Zielstrebigkeit führt sie mich, auch mit einigen Übungen, liebevoll in die Mitte meines Herzens.

Nach wenigen Stunden trete ich ein in den Raum des all einen liebenden Bewusstseins in dem sich, außer diesem nichts mehr befindet.

Ich bin bereit mich fallen zu lassen und bin erstaunt, dass es kein fallen ist.

Es ist vielmehr eine wohlige Entspannung, Ausdehnung von mir in den Raum hinein, eine Art Auflösung in den Raum.

Eine feinstoffliche Verwebung zwischen mir und dem Raum, sich immer höher auflösend, bis nur noch leerer Raum, Stille und Frieden ist.

Grace ist immer in dieser Liebe Gottes und ihre Präsenz wirkt wie ein Turbo Verstärker.

Mit ihr ist es so leicht den einen Raum, das eine Bewusstsein wahrzunehmen, zu sein.

Ihre Räumlichkeiten strahlen durch ihr ständiges Wirken ebenfalls Liebe und Klarheit aus.

Ich habe dort ständig das Gefühl in der Wohnung meiner verstorbenen Mutter zu sein und ihre Nähe zu spüren.

Es ist einfach das Gefühl Zuhause zu sein. Das rührt von der Tatsache her, weil ich Zuhause bin.

Niemals zuvor habe ich so viel Frieden und Liebe gespürt.

Besser gesagt ich spüre es nicht, sondern ich bin es.

Alles hat darin Platz, nichts stört den Frieden.

Tausende von LKWs die meinen Gedankenmüll wegbringen.

Vorstellungen, Ideologien, Glaubenssätze, machen, tun, Berge von Zetteln auf denen irgendetwas anhaftet.

Auch das hat Platz, wird aber nicht mehr benötigt.

Eine Art großes Verstehen setzt ein. Ich erkenne und verstehe plötzlich vieles was mir bis jetzt nicht verständlich war.

Wahre Erkenntniswellen überschütten mich, denn mein Gehirn möchte die Erfahrung, die nicht zu erfassen ist, begreifen.

Das bringt die Aufmerksamkeit wieder aus der Stille.

Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet.

Es ist als befände sich nur ein ganz dünner Schleier zwischen unserer gewohnten Art wahrzunehmen und der Wirklichkeit.

Ich empfinde es als Gnade, dass etwas in Erscheinung tritt, dass Dir hilft den Schleier wegzunehmen und ganz da zu sein.

Danke Grace

Resultat aus Seminar & oder Innere Einkehr

Ich sitze hier am Fuße der Dolomiten und erkenne das ICH, wie es sich bemüht kluge Worte zu verfassen. Die Worte werden niedergeschrieben ohne mein Zutun, es bedarf nicht einmal der Aufmerksamkeit des ICHs. Die Worte die geschrieben werden, sind Worte nicht aus Gedanken heraus, sie geschehen aus dem Tun selbst. Pausen entstehen während des Schreibens, weil sich der Kugelschreiber nicht mehr bewegt, und gleich tauchen schlaue Worte in den Gedanken auf die niedergeschrieben werden wollen. Sie werden als diese erkannt und ziehen vorbei.

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Die Zeit bei Grace war sehr intensiv, voller Eindrücke und Entdeckungen wer ich nicht bin. Ich bin nicht Gefühl, Körper, Empfindungen oder Gedanke, auch nicht der der den Gedanken als solche identifiziert. Was nach der Erkenntnis übrig bleibt bin ich, das SELBST, DA SEIN.

Es wird erkannt wie raffiniert das "ich" mitspielen möchte, sich immer wieder als das SELBST ausgeben möchte, wie es sich mit in das SEHEN einbinden will… Dies wird erkannt und alles ist in Harmonie und Frieden. Der Segen beim Erkennen des eigenen Wesens, liegt darin, dass man alles so sein lassen kann wie es ist. Es gibt nichts zu bekämpfen, nichts muss kommen oder gehen. Alles was als Wunsch, Begierde oder sonstiges erkannt wird, wird eben als dieses erkannt und es berührt das eigene SEIN nicht!!

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Sehr still. Gedanken - Gefühle - Eindrücke machen keine Wellen. Wie ein Stein der ins Wasser fällt ohne das Wasser auch nur im mindesten zu bewegen. Alles taucht in der Leer auf - und reicht überall hin. Ich bin - überall. Alles taucht auf, IN mir. Stille(egal was geschieht) - Heiligkeit - Frieden.

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Es ist noch staunen und berührt sein, von den wundervollen Geschenken. Endlich heimkommen. In der Stille der Meditation tritt der Beobachter vom ICH zurück und dann löst sich auch der Beobachter im Sein auf. In „ meinem Bewusstsein“ tauchen Dinge auf und gehen, aber das Bewusstsein bleibt davon unberührt. Es ist auch nicht mehr mein Bewusstsein, es dehnt sich immer mehr aus in einen unendlichen Raum.

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IMMER DA

ALLES ist die Erkenntnis und Erfahrung der Allgegenwart der Präsenz. Diese Präsenz ist immer da - für jeden, einfach weil es das ist, was ein jeder ist. Was ich erkannt habe ist, das ich das Licht und die Liebe bin. Tatsächlich ist das SELBST in Vereinigung mit Gott ein dermaßen glückseliges Ereignis, das es manchmal kaum auszuhalten ist. Die Erkenntnis das das selbst was ich bin, überall und grenzenlos ist, ging allem voraus.

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Alles ist friedlich und gut. Es gibt keine Fragen mehr. Tonnen schwere Lasten fallen ab und die Freiheit beginnt in mir. Alles ist einfach. Da ist kein Überlegen, keine Vorschriften mehr, nur noch in der Liebe fließen. Egal, ob ich lache oder weine, egal was ich spreche oder ob ich schweige – alles ich richtig. Und eine unendlich tiefe Stille und Frieden in mir wie nie zuvor.

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Es ist wirklich sehr schwer in Worte zu fassen....
Da ist so viel Dankbarkeit... so viel Liebe... Eins-Sein mit Allem was ist. Da ist keine Wertung mehr oder ein Wollen. Alles ist perfekt und geschieht einfach in der göttlichen Wahrheit, in Liebe... ich muss sooo lachen... :-))) 
Ich fühle mich tatsächlich wie rein gewaschen von Allem was der göttlichen Wahrheit im Wege stand.

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Hi Grace, thank you so much !!! Today has been busy and the SMS (self made self) was having tantrums more than usual but when I stepped outside tonight into the cool air I knew I was free. I can hear 'my voice' and I know it is the TS (true self). I know that all the complaining of the SMS is just a passing cloud across a sunny sky.

I'm free. And I'm still playing at theatre. The SMS has a lot of energy still but it can't fool me.

Thank you. I was able to really see clearly yesterday with you, Jesus.

The opening continues.

I'm laughing and laughing at the seriousness of the SMS. It so believes in its mission.

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Liebe Grace, ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine bedingungslose Begleitung, in der dunkelsten Zeit meines Lebens. Für Deine Geduld. Durch Dich kehrt Frieden und Liebe in mein leben ein. Das Geschenk ist so groß. Ich verstehe nicht alles, aber Du findest immer einen Zugang und holst mich da ab, wo ich gerade stehe. Dadurch wachse ich und kann nur erahnen, was Gott alles an Wundern bereithält.

in tiefster Dankbarkeit

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Der Geist wird nicht ruhen,

ehe er seinen Ursprung gefunden hat -

dann beginnt das willentliche Eintauchen in die Quelle -

bis nichts Anderem mehr Aufmerksamkeit gegeben werden möchte.

 

 

 

-grace-

 

 

 

Wir sind nicht die Person, die von Ereignissen bewegt ist - nicht die Stimme die Rät, dies oder jenes zu tun - noch die, die versucht die Wogen zu glätten. Das sind Erscheinungen die kommen und gehen.

Wir sind Frieden & Liebe - völlig unberührt.

Wir sind nicht die andere Seite von Unruhe. Frieden und Liebe ist nicht, das was Gewinnt im Wettbewerb um....

Dieser Frieden hat keine Strategie und Sicherheit um Frieden zu bleiben. Mit dieser Strategie werden Gewinner und Verlierer geschaffen.

Eine gewisse Form von Klarheit - wo dieser Frieden nicht zu finden ist, ist günstig um die Suche aufzugeben zu können, die uns in der Kleinheit nach Erlösung suchen läßt. Der Frieden selbst ist nicht zu suchen - sobald der Sucher aufgehört hat in der Veränderung nach ihm zu suchen, erscheint er dort, wo niemand suchen kann.

 

 

 

-grace-

 

 

 

Gott ist bedingungslose Liebe.

Gott wie Jesus ist keine Erfindung der Kirche.

Gott ist der Raum, in dem alles geschieht

und Jesus ist das Herz

das alles bedingungslos - unmittelbar erfährt.

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

Jederzeit und immer ist die Türe offen das Selbst zu erkennen.

Bleibe Beobachter..... dessen, was in dir (Bewußtsein) auftaucht. Sein mit dem, was ist.

Bleibe Beobachter, könnte auch heißen - bleibe die Stille.

Du bist der Beobachter - du bist das SEIN.

Nicht als Person - Person kommt und geht - ist ein Kreationsbündel von Gedanken - bist nicht du. Körper wird geboren und vergeht. Gedanken kommen und gehen. Ereignisse kommen und gehen.

Du kommst nicht - gehst nicht. Bist da - bist Präsenz - bist reiner Geist.

Sehen geschieht - hören geschieht - handeln geschieht - denken geschieht - keine Person ist involviert. Das alles taucht IN DIR auf.

Die Idee, dass es eine persönliche eigeständige Person ist, die alles lenkt und selber TUT, ist das Entern des "kein Bewußtseins", durch das Wahrnehmung entstanden ist und damit die Quelle des SEINS "verdeckt hat." Ein Ablenkungsmanöver - sozusagen. Diese Wahrnehmung ist ein Traum, aus der Idee eine Person zu sein (=getrennt von Gott/Quelle).

Doch auch DAS alles taucht IM BEWUSSTSEIN/IM SELBST auf. Das BEWUSSTSEIN ist dadurch nicht beeinflußt - es ist immer da - immer gleich - ohne Anfang ohne Ende.

Wenngleich es für die ERDACHTE PERSON (die du glaubst zu sein)

nicht gesehen werden kann - weil es am kleinen Bewußsein gebunden ist - aus dessen Quelle es schöpft und dessen Herrscher es meint zu sein. Es hat “seine eigene Ideen” - für den Vater gehalten/vertauscht und ist einfach verwirrt und nicht der WAHRHEIT fähig.

Das "kleine Bewußstein" kann das Spiel des "großen Machers" durch die Person spielen/träumen. Durch den Traum wird es nicht WAHR. Kann es nicht werden.

Shalom - guten Tag

 

 

 

-grace-

 

 

 

Dir in mir zu Begegnen so wie es ist -

ist den Raum zu betreten in dem wir Eins sind.

Der Raum ist Gott - nichts wollend - nichts haltend - alles was ist. Bedingungslos.

Danke das du da bist.

Überall

 

 

 

-grace-

 

 

 

Unendliche Liebe und Güte ist unser Wesen.

Unendliche Weite ist das Zuhause.

Hier und Jetzt. Friede und Freiheit sind wir.

Bedingungslos – die Quelle des Seins.

Da ist nichts anderes...

 

 

 

-grace-

 

 

 

Da ist nur Leben - kein Gegenteil davon.

Da ist nur ein Bewußtsein - keine zwei.

Da - sein

Da sein lassen was da ist. Das ist keine Aktivität.

Sei das Licht der Welt - das du bist.

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

Vollkommene Klarheit darüber was Täuschung ist und fraglose Entschlossenheit keine aufzugreifen - benötigt keine Zeit -

beendet den Irrtum -

jetzt.

 

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

DAS GANZE BILD VON ALLEN RICHTUNGEN

 

Bewusstsein ist überall.

 

Dann die Idee von der Möglichkeit einer Trennung - ein abgetrennter Bereich.

 

Dieser Idee hat jeder von uns - auf eine gewisse Art und Weise - zugestimmt. Sei es aus Neugier oder Abenteuerlust oder was auch immer.

 

Bewusstsein geentert! (= von etwas Eingenommen/besetzt was glaubt, nicht Teil des ALL EINEN Bewusstsein sein zu können.)

 

Dadurch entsteht ein Raum der Wahrnehmung & die Erfahrung von "ich" als Person im Körper. Der Raum, der aus der Idee der Trennung erscheint, wird von "ich als Person" bedient und erhalten. Die Wahrnehmung bezeugt dem "ich" Erfahrungen in Dualität. Von allem gibt es auch das Gegenteil. Leben/ Sterben, Glück/ Unglück, Gut/Böse.... Dieses "ich", konnte erst mit der Idee einer Abgrenzung, in Erscheinung treten. Ohne Abgrenzung gibt es, keine Möglichkeit von "ich". Es definiert und erfährt sich selbst, als Entscheider, als Lenker der Erscheinungen und damit auch als Schuldig oder Gut oder Böse oder was auch immer. "Ich" greift ein in die Projektionserscheinungen und das erscheint, INNERHALB glaubend an die Begrenzung, zunehmend erforderlich...

 

Tatsächlich geschehen Ereignisse/Erscheinugnen aus sich selbst heraus und eine Person ist nicht daran beteiligt.

 

Jedes "ich" sieht seine eigene Projektion, die über Wahrnehmung sein Inneres spiegelt. Sinne sind keine Zeugen, dessen was ist - sondern dessen was "ich" glaube. Das Innere, ist vom Wesen her, wie beschrieben - getrennt. Heilung innerhalb dieses "ich" ist nicht möglich - weil das "ich" an sich die Krankheit ist. Aus dieser Krankheit/Wahn wird keine Gesundheit/Realität. Es ist eine Illusion und der Illusion Leben einzuhauchen und Wahrhaftigkeit zu geben, IST die Krankheit/Wahn. Darin Frieden finden zu wollen, ist ein Kampf gegen Windmühlen, mit dem scheinbare Ziel der Befreiung/Verbesserung der Umstände des "ichs". Hierin ist kein Frieden möglich.

 

Wie möglich ist es, aus dem Bewusstsein, was überall ist, etwas aus-zuschneiden und etwas persönliches/abgegrenztes daraus zu machen. Wie viel fehlt dem Bewußtsein, dass überall und ALLES ist - wenn so eine Idee auftaucht.

 

Es fehlt nichts, weil dieses, was überall ist, auch dort ist, wo die Idee auftaucht, dass es begrenzt wurde. Grenzenloses Bewusstsein = "das wahre Selbst", teilt die Idee der Trennung NICHT.

 

Die "Grenze" erscheint NUR von INNERHALB dieser gedachten Begrenzung. Innerhalb, ist eine IDEE von einem der NICHT(s) ist, Verbunden mit der Wahrnehmung, das Zeuge des "ichs" ist! Die Wahrnehmung wird bringen, was "ich" fordert.

 

Grenzenloses Bewußtsein/ das SELBST kann diese Idee nicht teilen. Hat man erkannt, wer man ist - ist das Ganze ein unglaublich verrücktes, unmögliches Bild und es bleibt einen Moment STAUNEN, wie das geglaubt werden konnte.

 

Das "ich" kann spielen, "als ob" Trennung geschehen ist und "ich" real ist. Über diesen Tellerrand kann es nicht hinaus - weil es dort einfach verschwindet. Es ist nur innerhalb des Tellers "Traumreal" und nie Wirklichkeit. Es ist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit nicht fähig - es und seine Welt, sind zutiefst unwahr. Zeuge eines Vaterlosen Zustands. Der Vater dieses "ichs" ist die Illusion und die Täuschung.

 

Mit Blindheit geschlagen nur "scheinbar" sehend.

 

Von welcher Position aus gibt es diese Begrenzung? Wie relevant sind die Bewegungen innerhalb dieser Begrenzung für Ausserhalb der Begrenzung?

 

Für Auserhalb der Begrenzung sind sie NICHTS, weil die Begrenzung von Ausserhalb nicht besteht und daher alle Ereignisse, die nur von innerhalb bedeutend sind - nichtig sind. Mit dem Erkennen des "wahren Wesens deiner SELBST" und auch der Erscheinungen, gibt es keine Reaktion mehr auf die Erscheinungen, die einen persönlichen Plan der Rettung erzielen möchten. Die Illusion wird nicht weiter "wahr gemacht".

 

Karma usw. entfällt vollständig. Nichts ist festzuhalten.

 

Auferstehung - Erwachen - Heimkehren usw. ist das Verlassen dieser Idee im Sehen, dass sie nicht wahr ist.

 

Die Auferstehung Christi in Dir, ist das Verlassen des "ichs" - und damit ist die Begrenzung, die nie war, aufgehoben. "Ich" ist an der Auferstehung nicht beteiligt :)

 

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

 

Da ist nur einBewußtsein.

Der Eine Geist ist in permanenter Ausdehnung.

Wir können einander begegnen in dieser Ausdehnung,

in diesem Einen Geist der wir als Eins sind.

Bedingungslosigkeit des Herzens.

Das geschieht auf immer neue Art und Weise.

Nichts Wissend von ganzem Herzen - raumgebend - da sein..

Darin gibt es keine Bewertung.

Kein Besser-Weiter-Höher.

Kein Lehrer - kein Schüler.

Kein Unterschied - der einen Zwischenraum für Illusionen nährt.

Herzlich Willkommen in der Einzigartigkeit deines Seins im Einen Geist.

Grenzenlos.

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

HALLO BLINDE KUH - DU SIEHST JA ALLES

 

 

Erstaunlich ist, dass fast alle glasklar davon berichten, WAS sie sehen - das sie tun bzw was vor sich geht. Zum Beispiel Einsteigen in Gedanken - darin aufgehen, sich involvieren......

 

WER ist denn das, der das erzählt? Wer ist in der Lage davon zu berichten? Du berichtest von DEM Versteck, in dem "du dich" versteckt hast - aber du sprichst von einer Position, die ausserhalb vom Versteck ist. Du erkennst "DICH" in dieser "ausserhalb vom Versteck" Position nicht - während DU DA bist.

 

Die Instanz, die das sieht und tatsächlich unbeteiligt davon berichtet - außerhalb des "Verstecks" ist, IST BEREITS DA. Und obwohl es bereits da ist - bereits IST - bestätigst du dir selbst - dass du verwirrt bist bezüglich dessen - WER du bist. Verrückt - nicht wahr? Du bist es bereits und weigerst dich zu erkennen, DAS zu sein, was du bist.

 

ABER total egal welche Geschichte - du bist bereits ZUHAUSE.

 

Wenn ich das erzähle - verstehst du nicht. Lustig. Ich kann sehen, dass dieses, was du spielst/vorgibst zu sein, nicht verstehen kann und schaue "VEREINT MIT DIR" zu. Und vereint als Eins - wissen wir ......

 

Hallo "blinde Kuh" - du brauchst nicht mal das Tuch abnehmen - du siehst sogar mit dem Tuch - ALLES.

 

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

Da Sein -

Raum geben/sein des geeinten Geist.

Im Herzen des Vaters.

Bedingungslos -

Frei

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

Die Welt und Ereignisse hat "ich" herbeigerufen und diese

werden "mich" so lange einweben

im Spiel der Ereignisse/Welt die "mich" kreieren -

bis die Wahrheit über mich wichtiger ist

als die Zeugen die "ich" selber schuf.

Das erfordert ein update auf den Urzustand -

ein update auf Null.

Darin wird jede Idee die "ich" über "mich" und alle habe,

bei Seite gelegt,

als nichtig erkannt, weil etwas größere, wahreres

vom Hintergrund in den Vordergrund -

in mir und durch mich erscheint.

Leben - eine Bewegung des All Einen

das nicht verlassen werden kann.

 

 

 

-grace-

 

 

 

Im Geist ist alles -

auch der kurzweilige Körper - in Gesundheit erhalten.

Jetzt ist im Geist der Wahrheit unverändert -

abrufbar (falls in die Irre gegangen).

Heilung (auch körperlich) ist augenblicklich da.

Der Geist der Wahrheit ist

der Eine Wille Gottes.

 

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

 

Nur in diesem einen Moment jetzt ist alles da -

alles an seinem besten & einzigen Platz.

Kein Raum für Zeit und Geschichten.

Präsenz - Allgegenwart.

 

 

 

 

-grace-

 

 

 

 

Es ist so klar, wie das Bild des Traumes zusammengebastelt ist - liegt einfach offen da. Was einst verschachtelt und undurchdringlich schien, hat den Schleier der Verblendung verloren. Ein kleiner nichtiger Taschenspielertrick. Ich bin eingetaucht in ungeahnter Liebe zu Jesus, der lächelnd über das Spiel hinwegsieht und mein ganzes Herz und mein ganzes Wesen erobert hat. In Dankbarkeit wie nie zuvor.

 

 

mehr auf facebook,

Dort kannst du nach Freundschaftsanfrage alles lesen- öffentlich ist nur weniges:-)

 

 

 

 

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Seminar: jeden zweiten Monat, das zweite Wochenende

3 Tage innere Einkehr - nach Absprache

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